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HNO

 

Auch in der Tiermedizin sind Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen nicht selten.

 

Welche häufigen Erkrankungen umfasst das Fachgebiet HNO?

  • Nasale Fremdkörper
  • Nasopharyngeale Stenosen und Polypen
  • Canine sinunasale Aspergillose (Pilzwachstum)
  • Angeborene und traumatische Gaumenspalten
  • Larynxparalyse (Kehlkopflähmung)
  • Traumatische Verletzungen in Maulhöhle, Rachen, Luftröhre (Stöckchenverletzung)
  • Entzündung des äußeren Gehörganges
  • Ohrpolypen
  • Mittelohrentzündung
  • Othämatom ("Blutohr")
  • Speicheldrüsenerkrankungen
  • Brachycephales obstruktives Atemwegssyndrom:
  1. stenotische Nasenlöcher
  2. fehlgewachsene Nasenmuscheln
  3. verlängertes Gaumensegel
  4. hervorgefallene Mandeln
  5. vergrößerte Stimmtaschen
  6. Kehlkopfverengung
  • Tumorerkrankungen (nasale Tumore)
  • Tracheal- und Bronchialkollaps

Weiterführende Diagnostik in der HNO:

  • Mittels moderner Videoendoskopie bieten wir folgende Verfahren an: 
  1. ortho- und retrograde Rhinoskopie
  2. Laryngoskopie (inkl. Funktionsanalyse des Kehlkopfes)
  3. Tracheo- und Bronchoskopie
  4. Otoskopie
  • Digitales Röntgen und Ultraschall
  • Labor: Zytologie, mikrobiologische Untersuchungen, Blutuntersuchungen (inhouse und extern)

Gerne nehmen wir uns für Ihr Tier und Sie ausreichend Zeit, um einen patientenorientierten Therapieplan zusammenzustellen. Hierfür ist eine ausführliche Anamnese und individuell auf den Patienten abgestimmte Diagnostik ausschlaggebend.

Am Besten informieren Sie uns bereits kurz bei Terminvergabe, was Ihnen bei Ihrem Vierbeiner Sorgen bereitet und lassen uns vorab Vorbefunde (sofern vorhanden) zu kommen.

Gerade bei Erkrankungen der oberen Atemwege kann es sinnvoll sein, die Atemnebengeräusche zuhause in Ruhe oder unter Belastung zu filmen und diese dann zum Termin mitzubringen.